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Plumeria obtusa 'Singapore White' - Frangipani | Tempelbaum | Wachsblume

29,00€ inkl. MwSt.

Im Winter kann es witterungbedingt zu längeren Lieferzeiten kommen!

Wer eine Frangipani wie die weiße Sorte 'Singapore White' (Plumeria obtusa) mit ihrer kleinen, gelben Mitte in tropischen und subtropischen Urlaubsländern ein Mal blühend gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen und den eigenen Wintergarten, die Terrasse, den Balkon oder südexponierte Wohnzimmerfenster damit schmücken wollen. Denn ihre makellosen Blüten duften, wie alle Frangipani, so verführerisch, dass man ihre Essenzen bis heute für hochwertige Parfums nutzt. Die Blütenblätter sind ebenmäßig und von solch feinem Glanz, dass sie wie aus Porzellan gegossen scheinen. Die von der Wildart Plumeria obtusa abstammende Sorte 'Singapore White' ist eine der weltweit beliebtesten Sorte, die im Winter einen Teil bis Großteil ihrer Blätter behält, während andere Frangipani ihre Blätter zumeist gänzlich abwerfen. Das Wachstum der Triebe und Wurzeln ist schwächer, weshalb in unserem, mitteleuropäischen Klima der Blütenreichtum geringer ausfällt als bei den weiß-gelben Selektionen von Plumeria rubra, die 'Singapore White' deshalb hierzuland folgerichtig den Rang ablaufen.

Allgemeine Informationen zu Frangipani (Plumeria): 
Jedes Individuum blüht zu einem anderen Zeitpunkt, so dass exakte Prognosen unmöglich sind. Unserer Erfahrung nach fällt die Blütezeit hierzulande meist in die Hoch- bis Spätsommermonate. Falsch ist die Annahme, dass sich erst oberhalb einer Verzweigung Blüten bilden. Auch eintriebige Exemplare sind bereits blühfähig. Stattdessen verzweigen sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Flor! Plumerien wachsen bevorzugt in lockerer, mit Lavagrus, Blähtonbruch oder grobem Sand durchmischter Erde und danken ein regelmäßiges Übersprühen oder -brausen der Blätter (hohe Luftfeuchte). Die Pflege der wasserspeichernden Pflanzen (Sukkulente) ist je nach Jahreszeit unterschiedlich: Im Sommer brauchen die Pflanzen konstanten Wassernachschub. Trockenheit führt zu Blattverfärbungen und Blattfall. Geben Sie 3 bis 4 x pro Monat flüssigen Volldünger in halber Konzentration mit ins Gießwasser. Im Winter, wenn ein Großteil der Blätter abfällt, gilt es, Nässe zu vermeiden, die die Pflanzenbasis faulen lassen würde. Gießen Sie deshalb wenig und in größeren Abständen - aber nicht "gar nicht".

Qualität: edle & duftgewaltige Blüten; pflegeleicht; langsamwüchsig

Verwendung: ab Mai draußen auf Balkon & Terrasse, ganzjährig in lichtreichen Zimmern; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten

 


 

Profi-Pflegetipps für
Frangipani – Plumeria rubra in diversen Sorten - Plumeria obtusa - Plumeria pudica

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 




 Standort im Sommer: Frangipani (Plumeria) sonnig platzieren. Sicherstellen, dass die Töpfe bei Windböen nicht umfallen, um einem Abbrechen der wertvollen Triebe vorzubeugen.

 Standort im Winter: Frangipani (Plumeria) hell bei 15 °C (+/- 5°C) überwintern. Blattabwurf ab Oktober/November. Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum 8 °C.

 Pflege im Sommer: Mit dem Sprießen der Blätter ab Mitte April nimmt der Wasserbedarf von Frangipani (Plumeria) kontinuierlich zu. Aufgrund des Substrats (siehe unten), das wenig Feuchtigkeit speichert und diese rasch verliert, brauchen Frangipani im Sommer einen kontinuierlichen und reichen Wassernachschub, was im Grundsatz eine tägliche Überprüfung und Anpassung der Bodenfeuchte bedeutet. Zur Nährstoffversorgung genügen Frangipani (Plumeria) 14-tägige Gaben flüssigen Kübelpflanzendüngers zwischen Mai und August.

Pflege im Winter: Mit sinkenden Temperaturen dreht sich die Pflege um bei Frangipani (Plumeria) und es gilt, Nässe zu vermeiden. Über längere Zeit zu nasse Erde lässt die Pflanzenbasis faulen und die Stämme umknicken. Gießen Sie deshalb wenig - aber nicht "gar nicht" - und in größeren Abständen. Der Wasserbedarf ist im Winter sehr gering, die Wurzeln sollten aber nicht verdorren.

 Schnitt: Zwar kann man Frangipani (Plumeria) während der Winterruhe an beliebiger Stelle über 20-30 cm Länge/Höhe kappen, doch stellt sich nur selten der gewünschte Erfolg einer Verzweigung ein, die natürlicherweise nach jeder Blüte erfolgt. Schnitte hinterlassen oft unschöne Narben und solange die Wunden offen sind, kann es zu Bakterienbefall oder Fäulnis kommen. Deshalb raten wir von Schnitten ab.

 Umtopfen: Frangipani (Plumeria) bevorzugen lockere, mit Lavagrus, Blähtonbruch oder grobem Sand durchmischte Erde. Umgetopft werden Plumerien nur alle 2-5 Jahre.

Probleme, Pflanzenschutz, Schädlinge: Bei sommerlicher Erd- oder Lufttrockenheit bei Frangipani (Plumeria) auf Spinnmilben-Befall achten. Spinnmilben gehören zu den Spinnentieren, gegen die nur Pflanzenschutzmittel nachhaltig wirken, die zu den Akariziden zählen. Mittel "gegen beißende und saugende Insekten" sind nicht geeignet. Stehen Frangipani (Plumeria) unter Trockenstress durch zu seltene oder zu geringe Wassergaben, kombiniert mit Hitze, werden sie anfällig für Spinnmilben. Gut versorgte Pflanzen haben dagegen ein starkes, eigenes Immunsystem und wehren Schädlinge ab.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Wuchshöhe3 m
FamilieApocynaceae
HerkunftSüdamerika
Blütenfarbemehrfarbig
BlütezeitDauerblüher
Früchte-
DuftBlütenduft
WuchsformBaum oder Strauch
Standortsonnig
Überwinterungstemperatur20 (±5)°C
Minimaltemperatur0 °C
Winterhärtezone10

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