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Diospyros kaki 'Jiro' - Kaki (Pflanze) | Kakipflaume | Sharon-Frucht

59,95€ inkl. MwSt.

Im Winter kann es witterungbedingt zu längeren Lieferzeiten kommen! Sie können bei Pflanzen den Topfinhalt in Litern als Gewicht in Kilogramm kalkulieren.

Kleinwüchsigere Kronen mit großen, festen Früchten bis zu 120 gr, die kaum adstringierend sind, zeichnen die Kaki-Sorte 'Jiro' aus. In mediterranen Anbaugebieten sind 'Jiro'-Früchte etwas früher im Oktober vollreif, in Mitteleuropa erntet man sie in der Regel im November.

Allgemeine Infos zur Kaki (Diospyros kaki):"Diospyros" bedeutet übersetzt "Götterspeise". Bei einem solchen Name ist es beinahe selbstverständlich, dass Kaki-Früchte, auch Persimmon genannt, himmlisch schmecken (Diospyros kaki). Ihr zur Vollreife orangefarbenes Fruchtfleisch ist weich und saftig wie Gelee und vergeht auf der Zunge wie Sahnepudding. Der Geschmack ist vollmundig und süß-fruchtig. Hinweis: Was Sie an der Obsttheke als ’Sharon’-Früchte kaufen, ist zwar auch eine Kaki, - genauer eine israelische Sorte -, ihr hartes, saftarmes Fruchtfleisch reicht  aber bei Weitem nicht an die Qualität italienischer Sorten heran, deren Früchte überdies rund doppelt so groß werden (5-8 cm). Wegen ihrer Druckempfindlichkeit beim Transport gelangen sie jedoch nördlich der Alpen nicht in den Handel. Wie gut, wenn man dann für eine eigene Ernte sorgen kann. Veredelte, sortenechte Kakibäume tragen schon ab dem 2. bis 3. Jahr nach der Veredelung. Die 2-2,5 cm großen, gelben Blüten erscheinen im Frühsommer. Sie sind in der Lage, ohne Bestäubung Früchte anzusetzen (parthenocarp), die dann samenlos sind. Werden sie bestäubt, sind die Früchte mit Samen durchsetzt und etwas größer. Wichtig ist, dass man die Früchte bis zur Vollreife ausreifen lässt - die Schale gibt dann auf Fingerdruck leicht nach. Unreife Kakis sind adstringierend, d.h. beim Verzehr wird der Mund pelzig und taub. Das gilt jedoch nicht, wenn man sie zum Marmelade einkocht: hier verlieren auch unreife Früchte ihre Adstringenz. Die Sorte 'Jiro' ist nicht adstringierend, doch auch sie sollte an den Zweigen ausreifen können, um ihr volles Aroma zu entfalten. Kakibäume sind als Dauergäste im Topf ebenso geeignet wie als Wintergartenbäume und Bäume im Garten, denn sie haben mit minus -15 °C eine hohe Kältetoleranz. Kakis formen an sonnigen wie halbschattigen Plätzen runde, dicht beblätterte Kronen, deren Laub sich im Herbst intensiv gelb, orange und rot färbt. Die laublosen Bäume sind leicht zu überwintern, da ihr Licht- und Wärmebedarf minimal ist.

'Jiro':
Kleinwüchsigere Kronen mit großen, festen Früchten bis zu 120 gr, die kaum adstringierend sind; in mediterranen Anbaugebieten etwas früher im Oktober vollreif, in Mitteleuropa erntet man in der Regel im November.

Qualität: große & leckere Früchte, die man hierzulande nicht kaufen kann; dank Veredelung sichere Ernten schon bei jungen Pflanzen; rundkronig im Wuchs; robust & kälteverträglich; einfach zu überwintern

Verwendung: ausgepflanzt im Garten; in Töpfen ab April/Mai im Freien (Balkon, Terrasse, Wintergarten) mit Überwinterung in Gebäuden; ganzjährig in Wintergartenbeeten<

 


 

Profi-Pflegetipps für
Diospyros kaki -Kaki - Persimmon - Kakipflaume - Sharon-Frucht - Kakibaum - in Sorten wie 'Tipo' - 'Jiro' - 'Cioccolatino' - 'Vainiglia' - 'Rojo Brillante' - 'Sharon'

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 


 Standort im Sommer: Gönnen Sie Kaki (Diospyros kaki) einen vollsonnigen bis halbschattigen Platz im Garten oder Topfgarten. Für ausgepflanzte Kaki (Diospyros kaki) im Garten sind Plätze in Obstwiesen oder auf Rasenflächen zwischen solitären Zierbäumen gut geeignet.

 Standort im Winter: Kaki (Diospyros kaki) in Töpfen hell bei 5 °C (+/- 5) °C überwintern. Der Lichtanspruch ist gering, da die Kronen laublos sind. Für Kaki (Diospyros kaki) als Kübelpflanzen in Räumen (Garagen, Gewächshäuser, Gerätehäuser etc.) ist ein Durchfrieren der Wurzeln kein Problem, eine vollständige Überwinterung im Freien ist jedoch nicht erfolgversprechend. Neuaustrieb ab April. Kurzzeitiges Temperaturminimum für Kaki (Diospyros kaki) im Gartenboden ca. -15 °C.

 Pflege im Sommer: Aufgrund der vielen Blätter verbrauchen Kaki (Diospyros kaki) im Sommer reichlich Wasser, sowohl im Topf als auch gepflanzt. Wenn Sie gießen, dann deshalb reichlich, damit die Erde bis unten durchtränkt wird. Trockenheit wird von Kaki (Diospyros kaki) kurzfristig toleriert, länger Phasen werden mit partiellem Blattabwurf beantwortet. Der Nährstoffbedarf ist mäßig bis hoch: Düngen Sie Kaki (Diospyros kaki) im Topf von März bis September alle 7 bis 10 Tage mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.). Ausgepflanzte Kaki (Diospyros kaki) im Gartenboden im Frühjahr mit einer Schicht Kompost oder organischen Langzeitdüngern versorgen.

 Pflege im Winter: Erde bei Kaki (Diospyros kaki) in Pflanzgefäßen stets leicht feucht halten, aber nicht vernässen (Wurzelfäulnis). Der Bedarf ist deutlich geringer als im Sommer, da die Kronen laublos sind.

 Schnitt: Regelmäßige Schnitte sind bei Kaki (Diospyros kaki) nicht nötig, um z.B. die Ertragsfähigkeit zu steigern. Werden Ihnen die Triebe zu lang, können Sie gegen Ende der Winterruhe (März/April) eingekürzt werden, wobei es dadurch jedoch zu Blühverzögerungen oder -ausfällen kommen kann.

 Umtopfen: Ein neues, größeres Gefäß ist meist nicht jährlich nötig, sofern die Erde kräftig durchwurzelt ist. Hochwertige Kübelpflanzenerde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält. Ausgewogene Humusanteile garantieren, dass Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen gespeichert werden können. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: Im Frühling können sich Blattläuse an den jungen Triebspitzen der Kaki (Diospyros kaki) niederlassen. In extrem heißen Sommer auf Spinnmilben achten. Es gilt: Je besser die Wasser- und Nährstoffversorgung, umso besser ist das Immunsystem der Kaki (Diospyros kaki) und die Bäume wehren Angriffe von ganz alleine ab.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Wuchshöhe5 m
FamilieEbenaceae
HerkunftAsien (mediterran)
BlütezeitFrühling
Blütenfarbegelb
FrüchteEssbare Früchte
Duft-
WuchsformBaum
Standortsonnig
Überwinterungstemperatur5 (±5)°C
Minimaltemperatur-15 °C
Winterhärtezone8

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