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Elaeagnus ebbingei - Wintergrüne Ölweide

29,95€ inkl. MwSt.

Im Winter kann es witterungbedingt zu längeren Lieferzeiten kommen! Sie können bei Pflanzen den Topfinhalt in Litern als Gewicht in Kilogramm kalkulieren.

Die Wintergrüne Ölweide (Elaeagnus x ebbingei) steckt voller Überraschungen. Oder würden Sie den Sträuchern einen Platz unter den Top-Ten der Duftpflanzen zutrauen? Ihre eher unscheinbaren, cremefarbenen bis weißen Blütenglöckchen im Spätsommer und Herbst, die mit goldfarbenen Tupfern dekoriert sind, verströmen einen unglaublich intensiven, süßen Duft. Die nachfolgenden Beeren haben mit ihrer orangen Färbung Zierwert. Das junge Laub ist anfangs mit einem weißen bis goldbraunen Flaum überzogen, der es je nach Lichteinfall silbern oder golden wirken lässt. Ungeschnitten wachsen die weitgehend immergrünen Ölweiden zügig und gut verzweigt, aber nicht immer gerade heran. Da die kräftigen Zweige sowohl in die Höhe, als auch in die Breite streben, eignen sie sich hervorragend als Hecke - ausgepflanzt im Garten an sonnigen, gerne auch heißen Plätzen auf kargen bis lehmigen Böden ebenso wie in großen Balkonkästen als mobile Sichtschutzhecke. Geschnitten ergeben Ölweiden kompakte, runde oder ovale Kronen, die mit den Wintern hierzulande im Freien ausgepflanzt keinerlei Probleme haben, solange die Erde feucht bleibt. Sie sehen: es sind wahre Multitalente!

punkt_gruen.gif Qualität: intensiv duftende Blüten; junge Blätter mit metallisch wirkendem Überzug; ältere Blätter oberseits grün, unterseits silbrig; immergrün; raschwüchsig; schnittverträglich; für feste und mobile Sichtschutzhecken

punkt_gruen.gif Verwendung: von März bis November im Freien in Topfgärten (Balkon, Terrasse, Garten) mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in ungeheizten Wintergärten im mediterranen Stil; ausgepflanzt im Garten

 


 

Profi-Pflegetipps für
Elaeagnus x ebbingei - Ölweide

+++ Hilfe bei der Pflege im Topf, als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, im Wintergarten oder im Garten +++ Ausführliche Pflege-Beschreibung von FLORA TOSKANA +++ 




 Standort im Sommer: Wählen Sie für Ölweiden in Töpfen genauso wie für ausgepflanzte Exemplare vollsonnige Plätze, die keine Bodentrockenheit aufkommen lassen. Hitze ist kein Problem. Die Erde sollte einerseits gut durchlässig (dräniert) sein, was man mit steinigen Anteilen erreicht, andererseits sollte sie durch Humusanteile Wasser und Nährstoffe speichern können. Stark lehmige Böden sollten mit grobem Material und Humus aufgebessert werden, reine Sandböden mit Humus.

 Standort im Winter: Da Ölweiden im Herbst immergrün sind, brauchen Sie auch im Winter stets feuchte Erde (siehe Pflege im Winter). Werden sie in Töpfen ganzjährig im Freien gehalten, empfiehlt es sich, sie erhöht auf Füße oder Styroporplatten zu stellen, um sie von kalten Bodenbelägen zu isolieren. Weitere Winterschutzmaßnahmen sind in durchschnittlich strengen Wintern unnötig, in strengen angeraten.

 Pflege im Sommer: Ölweiden brauchen trotz ihrer festen, silbrig überzogenen Blätter in Töpfen sehr regelmäßigen und reichen Wassernachschub. Bei wiederholter Trockenheit verlieren sie reichlich Blätter und verkahlen.  Prüfen Sie die Bodenfeuchtigkeit im Sommer täglich und gießen Sie bei Bedarf so viel, dass die Erde bis zum Topfgrund durchfeuchtet wird. Gießt man zwar regelmäßig, aber stets zu wenig, werden nur die obersten Zentimeter Erde benetzt. Die unteren Wurzeln sterben ab - der Blattverlust beginnt. Geben Sie von dem Zeitpunkt an, da im Spätwinter/Frühling das neue Wachstum einsetzt, 2-3 Mal pro Monat sofort wirksamem Volldünger ins Gießwasser. Alternativ im März Langzeitdünger streuen. Ausgepflanzte Exemplare danken eine Gabe reifen Komposts im Frühling, den man als dünne Schicht im Wurzelbereich der Pflanzen verteilt.

 Pflege im Winter: Bei Topfpflanzen eine gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten! Verlassen Sie sich bei Töpfen im Freien nicht auf die natürlichen Niederschläge, sondern gießen Sie auch im Winter regelmäßig an milden Tagen! Gleiches gilt für ausgepflanzte Exemplare. Bleibt der natürliche Niederschlag aus, wässert man die Pflanzen ein Mal pro Woche durchdringend an milden Tagen bei aufgetautem Boden.

 Schnitt: Ölweiden wachsen kräftig und ausladend, wenn man sie gewähren lässt. Ein regelmäßiger Rückschnitt hält sie dagegen in Schranken, lässt sie reich verzweigter und buschiger wachsen. Der Hauptschnitt erfolgt am Ende des Winters kurz vor dem neuen Austrieb. Leichtes Stutzen kann ein- bis mehrfach im Sommer erfolgen.

 Umtopfen: Ein neues Gefäß ist erst nötig, wenn die Erde des alten kräftig durchwurzelt ist, was meist jährlich der Fall ist. Der neue Topf sollte nur eine Nummer größer sein, was etwa 3 bis 5 cm mehr im Durchmesser entspricht. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) hohe Mengen Wasser und Nährstoffe speichern kann und zugleich locker und luftig bleibt.

 Probleme, Schädlinge, Pflanzenschutz: Schädlinge treten erst auf, wenn wiederholte Trockenheit oder anderer Stress auftritt. Gesunde Exemplare haben ein solch starkes, eigenes Immunsystem, dass Schädlinge sie links liegen lassen.


Kompetenz rund um die Welt exotischer Pflanzen:
www.flora-toskana.de


Wuchshöhe2.5 m
FamilieElaeagnaceae
HerkunftAsien (mediterran)
BlütezeitHerbst
Blütenfarbeweiß
Früchte-
DuftBlütenduft
WuchsformStrauch
Standortüberall
Überwinterungstemperaturwinterhart
Minimaltemperatur-20 °C
Winterhärtezone7

Elaeagnus - Ölweide - Pflege

Sie haben die Profi-Pflegetipps für Ölweide von www.flora-toskana.com immer zur Hand, wenn Sie die PDF-Datei durch Anklicken öffnen (Download) und den Text ausdrucken (DIN A4).

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